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Gemeindebücherei mit neuer Internetseite
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Historisches
1294 erste urkundliche Erwähnung des Ortes mit dem Namen „Sconecerke“ im „Codex Cismaiensis“,
    Gründung des Kirchspiels und Bau der Kirche
  1356 Verkauf des Dorfes an das Heiligengeistkloster zu Kiel
  1572 geht das Dorf in den Besitz des Herzogs von Gottorf
  1770 235 Einwohner
  1871 durch die Werftgründung wandelt sich die Gemeinde vom Bauerndorf zur Wohngemeinde
  1896 und 1897  Bau der Bahnstrecke für die Kiel-Schönberger-Eisenbahn
  1911 Gründung des Sportvereins,
    Bau des Schulgebäudes im Augustental
  1945 2.100 Einwohner
  1960 400-Jahrfeier der alten Gilde Schönkirchen von 1560
  1967 erste Planungen zur Errichtung eines Gewerbegebietes
  1970 freiwilliger Zusammenschluss der Gemeinden Schönkirchen und Oppendorf zu einer amtsfreien Gemeinde
  1972 Abriss der Mühle
  1975 Bau des neuen Verwaltungsgebäudes
  1984 6.120 Einwohner
  1988 Bau der Albert-Zimprich Halle
  1989 Erweiterung des Gewerbegebietes
  1992 Bau einer Dreifeld-Tennishalle
  1993 Bau einer Tanzsporthalle
    Wiederaufbau des Hörn-Huuses
  1994 Bau einer Servicehausanlage mit 114 Wohneinheiten,
    700 Jahre Schönkirchen
  2005 Dorfteichsanierung
  2006 Amtsgründungsbeschluss (25. März 2006)
  2007 Gemeinde Schönkirchen wird amtsangehörige Gemeinde des Amtes Schrevenborn
  2008 Fertigstellung der Sportplatzanlage,
    Bau einer offenen Ganztagsschule
  2009 Bau der Gemeindebücherei
 









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